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ÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻ
Zahnschema
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
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Ein Zahnschema ist ein System fßr Zahnbezeichnungen, mit denen Zähne in ihrer Position im Kiefer und im Zahnbogen eindeutig benannt werden. International ist in der Zahnmedizin vornehmlich das Zahnschema der FÊdÊration Dentaire Internationale (FDI) in Gebrauch. Daneben wird in den USA das amerikanische Zahnschema und im Vereinigten KÜnigreich das Palmer-Zahnschema verwendet. Ferner sind historisch bzw. lokal die Zahnschemata nach Zsigmondy und Haderup von Bedeutung. Insgesamt wurden weltweit an die 40 verschiedene Zahnschemata entwickelt.
Zahnschemata werden sowohl zur Befunddokumentation (Zahnstatus) als auch bei der Behandlungsplanung und der Erstellung eines Heil- und Kostenplans verwendet. Sie dienen der Kommunikation zwischen Ărzten, Zahnärzten, Zahnmedizinischen Fachangestellten, Zahntechnikern, Krankenkassen und privaten Krankenversicherungen. Sie werden auch fĂźr oralepidemiologische Studien und in der internationalen Kommunikation gebraucht. In der forensischen Zahnmedizin und der Rechtsmedizin baut auf dem Zahnschema die Dokumentation bei der Identitätsfeststellung unbekannter Toter und der Analyse von Bissspuren auf. Der Vergleich des Zahnstatus im Zahnschema des Unbekannten mit dem eines Vermissten ist eine primäre Identifizierungsmethode neben dem Fingerabdruckvergleich und der DNA-Analyse.
Das Zahnschema nach Triadan wird von Tierärzten bei Hunden, Katzen und Pferden angewandt.
Contents
⢠Ansicht
⢠FDI-Zahnschema
⢠MICAP-Zahnschema
⢠Allgemeines
⢠Zahnloser Kiefer
⢠Hyperdontie
⢠Siehe auch
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
Zahnformel des Menschen
Die Zahnformel ist eine Ăbersicht Ăźber die vorkommenden Zähne. Sie wird nur fĂźr eine Hälfte des Ober- und Unterkiefers dargestellt (in der Formel im rechten Bild: jeweils die beiden linken Gebisshälften). Gebisse sind immer vertikal spiegelsymmetrisch. Jeder Quadrant besteht aus zwei Schneidezähnen, einem Eckzahn, zwei Prämolaren und drei Molaren: 2 ⢠1 ⢠2 ⢠3. (4 Ă 8 = 32).cite-ref-1[1]
Das menschliche Gebiss ist heterodont (altgriechisch áźĎÎľĎÎżĎ hĂŠteros, deutsch âverschiedenâ; á˝Î´ĎÎ˝Ď odont Zahn), was bedeutet, dass es unterschiedliche Zahnformen enthält:
⢠Dens incisivus (medialis / lateralis; superior / inferior) â Incisivus (Schneidezahn)
⢠Dens caninus (superior / inferior) â Caninus (Eckzahn)
⢠Dens praemolaris (primus / secundus; superior / inferior) â Prämolar (Vormahlzahn)
⢠Dens molaris (primus / secundus / tertius (Dens serotinus bzw. sapientiae); superior / inferior) â Molar (Mahlzahn)
Der erste groĂe Molar wird auch Sechsjahrmolar genannt, weil er in der Regel um das sechste Lebensjahr durchbricht.
Das menschliche Gebiss ist diphyodont (altgriechisch δΚĎĎ
ÎŽĎ diphyá¸s, deutsch âdoppeltâ), was bedeutet, dass es einem Zahnwechsel unterliegt:
⢠Milchzähne: Erste (lacteale) Dentition
⢠Bleibende Zähne: Zweite (permanente) Dentition (Zahnwechsel)
Das menschliche Gebiss ist auĂerdem thekodont (altgriechisch θΎκΡ thá¸kÄ, deutsch âFachâ), was bedeutet, dass die Zähne im Kiefer in einem Knochenfach verankert sind.cite-ref-2[2]
Es ist brachyodont (altgriechisch βĎÎąĎĎĎ brachĂ˝s, deutsch âkurzâ), die Zähne bestehen aus einer niedrigen Krone und voll entwickelten Wurzeln, die länger als die Krone sind.cite-ref-3[3]
Als bunodont (altgriechisch βοĎ
νĎĎ bounos, deutsch âHĂźgelâ) werden die Backenzähne bezeichnet, weil sie mit HĂśckern versehen sind. Sind vier HĂścker vorhanden sind die Zähne oligobunodont (á˝ÎťÎŻÎłÎżĎ olĂgos wenig), bei mehr HĂśckern sind sie polybunodont (ĎοΝĎĎ polĂ˝s viele). Bunodonte Zähne charakterisieren das âAllesfressergebissâ.cite-ref-4[4]
Ansicht
Wie in der Medizin Ăźblich, liegen allen Schemata Seitenbezeichnungen aus Sicht des Patienten, nicht aus Sicht des Betrachters zugrunde. Die Anordnung in den Aufzeichnungen ist aber so, wie der Zahnarzt die Zähne sieht, also von vorne betrachtet, d. h. die rechte Seite des Gebisses ist im Schema links aufgeschrieben. Wenn man als Patient sein (beispielsweise in Papierform) dokumentiertes Zahnschema betrachtet, dann sieht man sein Gebiss wie auf einem Photo, nicht etwa wie im Spiegel. Seine rechte Gebisshälfte sieht man demnach âauf Papierâ links und umgekehrt.cite-ref-finkeissen2002-5-0[5]
Im Folgenden werden die verschiedenen gebräuchlichen und ehemaligen Zahnschemata dargestellt.
Die gebräuchlichsten Zahnschemata
FDI-Zahnschema
Das FDI-Zahnschema ist nach der FÊdÊration Dentaire Internationale (FDI), dem Zahnärzteweltverband, bezeichnet, der im Jahre 1970 auf seiner Jahrestagung in Bukarest dieses vom Berliner Hochschullehrer Joachim Viohl entwickelte Zahnschema mit absoluter Mehrheit als international gßltiges Zahnschema verabschiedet hat.cite-ref-finkeissen2002-5-1[5]cite-ref-harris-6-0[6] Es wird seitdem durchwegs im deutschsprachigen Raum verwendet.
Historie
Zahnschema nach Viohl
IBM lieĂ sich 1928 ein 80-Spalten-Lochkarten-Format mit rechteckigen LĂśchern patentieren, das bis in die 1970er Jahre hinein als IBM-Card weite Verbreitung fand.cite-ref-7[7] Sie kam im System/360, einer GroĂrechnerarchitektur der Firma IBM, als Datenträger zum Einsatz. Die Freie Universität Berlin benutzte ein Zahnschema seit 1960, das auf diesem Lochkartenformat aufsetzte und von Joachim Viohl (* 1933) nach einer Idee des Ăśsterreichischen Kinderarztes Clemens von Pirquet (1874â1929) im Jahre 1924 entwickelt worden war.cite-ref-pirquet-8-0[8]cite-ref-9[9] George B. Denton (1885â1963) hatte 1963 â kurz vor seinem Ableben â eine ähnliche Systematik vorgeschlagen, jedoch mit einer abweichenden Quadrantennummerierung.cite-ref-10[10] Durch die Limitierung auf 80 Spalten, gleich 80 Zeichen, wurden die Zahnbezeichnungen im Zahnschema auf nur zwei Ziffern je Zahn komprimiert. Die 32 Zähne des menschlichen Gebisses konnten damit mit 64 Ziffern, gleich 64 Zeichen, dargestellt und erfasst werden. Aus der Bezeichnung âoberer, rechter, bleibender, erster Molarâ wurde die Kurzbezeichnung â16â. Damit war der Einstieg in die Datenverarbeitung geschaffen.
FDI
Als die FDI ein einheitliches, international anerkanntes System fßr Zahnbezeichnungen fßr die internationale Kommunikation, insbesondere von Untersuchungen im Rahmen der forensischen Zahnmedizin, suchte, schlug Viohl 1970 dem FDI-Sonderkomitee fßr einheitliche Befunderhebung des Subcommittee on Forensic Odontology sein zweiziffriges Schema zur Bezeichnung der Zähne vor. Auf Grund des mehrjährigen erfolgreichen Einsatzes der Dokumentation zahnärztlicher Befunde an der Zahnklinik der Freien Universität Berlin war sein Vorschlag die LÜsung fßr die FDI.cite-ref-11[11]cite-ref-kubas-12-0[12] Es wird seitdem auch von der Weltgesundheitsorganisation (englisch World Health Organization, WHO) mit der Bezeichnung WHO-Zahnschema (englisch WHO Tooth numbering system) und der International Association for Dental Research (IADR, deutsch: Internationale Gesellschaft fßr zahnmedizinische Forschung) verwendet. Es ist auch als ISO 3950 Notation bekannt.cite-ref-13[13] Es wird ebenso Two-Digit System (dt.: Zwei-Ziffern-System) genannt.
Systematik des Zahnschemas
Unter einem Quadranten versteht man eine Hälfte jeweils des Ober- und Unterkiefers. Damit besteht das Gebiss aus vier Quadranten. Im FDI-Schema wird die Quadranten-Ziffer der Kennziffer des Zahnes vorangestellt. Dabei werden die Quadranten aus Sicht des Patienten gegen den Uhrzeigersinn durchnummeriert, beginnend mit dem Oberkiefer rechts.cite-ref-finkeissen2002-5-2[5] Die Nummerierung der Quadranten erfolgte entsprechend dem auch damals schon Ăźblichen Vorgehen bei der Untersuchung, die âim Kreis herumâ durchgefĂźhrt wird. Die Zähne wiederum werden jeweils von der Mitte aus nach hinten durchnummeriert. So wird der obere rechte Eckzahn mit den Kennziffern â13â bezeichnet. Die â1â steht fĂźr den oberen rechten Quadranten, die â3â fĂźr den dritten Zahn von der Mitte aus gerechnet. Der untere linke erste Prämolar erhält analog die Kennziffern â34â.cite-ref-finkeissen2002-5-3[5]
Da es sich um eine zweiziffrige Kennung und nicht um eine zweistellige Zahl handelt, werden die Ziffern nacheinander genannt und daraus keine Zahl gebildet; es heiĂt demzufolge âeins-dreiâ und âdrei-vierâ, nicht âdreizehnâ und âvierunddreiĂigâ.
Die Milchzahnquadranten werden entsprechend von 5 bis 8 durchnummeriert, so dass der obere linke seitliche Schneidezahn die Kennziffern â62â (sechs-zwei) erhält, der untere rechte zweite Milchmolar die Kennziffern â85â (acht-fĂźnf).cite-ref-finkeissen2002-5-4[5] Dies stieĂ zuweilen auf Kritik, da die Milchzähne zuerst durchbrechen und deshalb die Quadranteneinteilung des Milchgebisses 1, 2, 3, 4 hätte lauten sollen und bei den bleibenden Zähnen 5, 6, 7, 8, so wie es ursprĂźnglich Pirquet vorgeschlagen hatte.cite-ref-pirquet-8-1[8]
| Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links |
| 18 | 17 | 16 | 15 | 14 | 13 | 12 | 11 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 |
| 48 | 47 | 46 | 45 | 44 | 43 | 42 | 41 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 |
| unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links |
| | | | | | | | | | | | | | | | |
| Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss |
| oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links |
| | | | 55 | 54 | 53 | 52 | 51 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | | | |
| | | | 85 | 84 | 83 | 82 | 81 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | | | |
| unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links |
Incisivi (Schneidezähne), Canini (Eckzähne), Prämolaren (Vormahlzähne), Molaren (Mahlzähne)
Anwendung
FĂźr das FDI-Schema gibt es Stempel oder Aufkleber, mit denen das Schema in die Patientenkarteikarte eingetragen wird, um dort den Zahnbefund zu erfassen. In anderen Karteikarten ist das FDI-Schema bereits eingedruckt. Im Jahre 1979 stellte die Firma Siemens ein Computerprogramm zur Praxisadministration namens Sirodata vor. HierfĂźr wurde eine neue Tastatur entwickelt, die zur vereinfachten elektronischen Befundaufnahme Ăźber den Ăźblichen Tasten zwei zusätzliche Tastenreihen mit den Zahnangaben des FDI-Schemas besaĂ.cite-ref-14[14] In Praxisverwaltungssystemen ist das FDI-Zahnschema einprogrammiert, in vorgeschriebenen Formularen wie dem Heil- und Kostenplan fĂźr gesetzlich Krankenversicherte in Deutschland eingedruckt. (Beim AusfĂźllen eines Heil- und Kostenplans fĂźr gesetzlich versicherte Patienten in Deutschland gelten spezielle Regeln und AbkĂźrzungen.)cite-ref-15[15]
Befundaufnahme
Im Zahnschema hält der Zahnarzt den Befund des Gebisses bei der Vorsorgeuntersuchung fest. Dazu gehĂśrt vor allem die Eintragung der fehlenden, kariĂśsen, zerstĂśrten, Ăźberkronten, ĂźberbrĂźckten und ersetzten Zähne, vorhandener Implantate, retinierter (nicht durchgebrochener) und zu extrahierender Zähne. In erweiterten Befundschemata werden auch parodontologische und kieferorthopädische Befunde dokumentiert. Die Eintragungen erfolgen mit AbkĂźrzungen, meist mit den Anfangsbuchstaben der Befunde, beispielsweise âfâ fĂźr einen fehlenden Zahn, âeâ fĂźr einen ersetzten Zahn. Diese KĂźrzel werden an der jeweiligen Zahnbezeichnung eingegeben. In groĂem MaĂstab erfolgen mit diesen Angaben Auswertungen innerhalb epidemiologischer und wissenschaftlicher Studien. Die Erfassung der Befunde gehĂśrt zu den Dokumentationspflichten des Zahnarztes gemäà § 630f BGB.
Beispiele fĂźr Befundungen im Zahnschema:cite-ref-hkp-16-0[16]
⢠f = fehlend
⢠z = zerstÜrt
⢠c = kariÜs
⢠x = extraktionswßrdig
⢠e = ersetzt
⢠k = Krone
⢠b = Brßckenglied
⢠i = Implantat
Fßr weitere Bezeichnungen siehe Lage- und Richtungsbezeichnungen an den Zähnen
Gekippte oder elongierte (scheinbar verlängerte) Zähne werden im Befundschema mit Pfeilen charakterisiert, die die Richtung der Kippung, Elongation oder Zahnwanderung angeben: â bzw. â, â bzw. â. Ein LĂźckenschluss wird durch zwei gegenläufige Klammern )( angezeigt. Ist der LĂźckenschluss durch Zahnwanderung entstanden, werden zusätzlich Pfeile vor oder nach den Klammern angegeben: â )( â, je nachdem, ob der distal oder medial der LĂźcke befindliche Zahn gewandert ist.cite-ref-17[17]
Behandlungsplanung
Zahnschemata werden auch fĂźr die Behandlungsplanung eingesetzt. Um Befunde und Planungen auseinanderhalten zu kĂśnnen, werden Befunde in Kleinbuchstaben, Behandlungsplanungen in GroĂbuchstaben eingetragen. Die folgende Eintragung im FDI-Zahnschema zeigt im linken Oberkiefer den Befund, dass Zahn 26 fehlt (f) und die Zähne 25 und 27 kariĂśs sind (c). Die Planung sieht deshalb eine BrĂźcke vor: Die Zähne 25 und 27 werden mit einer Krone (K) versorgt, der fehlende Zahn 26 wird mit einem BrĂźckenglied (B) ĂźberbrĂźckt.cite-ref-hkp-16-1[16]
| oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| | | | | | | | | | | | | K | B | K | | Planung |
| | | | | | | | | | | | | c | f | c | | Befund |
| 18 | 17 | 16 | 15 | 14 | 13 | 12 | 11 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | Zahn- bezeichnung |
| 48 | 47 | 46 | 45 | 44 | 43 | 42 | 41 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | Zahn- bezeichnung |
| | | | | | | | | | | | | | | | | Befund |
| | | | | | | | | | | | | | | | | Planung |
| unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | |
OMS-Zahnschema
1981 wurde der Versuch unternommen, im FDI-Zahnschema die Zähne deutlicher nach den Quadranten zu unterscheiden. Im hierzu entwickelten OMS-Zahnschema (engl.: Oral & maxillofacial surgery tooth numbering system) wurden die Zahnbezeichnungen des FDI-Zahnschemas um einen Punkt zwischen den Ziffern ergänzt, also 1.1 statt 11 oder 4.5 statt 45, um die getrennte Aussprache â wie oben ausgefĂźhrt â zu unterstreichen. Es hat sich jedoch nicht durchgesetzt.cite-ref-kubas-12-1[12] P. S. Sharma und P. Wadhwa schlugen vor, die beiden Ziffern durch einen Bindestrich zu verbinden, demnach 1-1 statt 11 oder 4-5 statt 45. Sie wollten dadurch eine Verwechslungsgefahr mit dem amerikanischen Zahnschema vermeiden helfen.cite-ref-manjunatha-18-0[18]
Das amerikanische Zahnschema
Im amerikanischen Zahnschema (Universal Numbering System), das 1883 vom Briten George Cunningham (1852â1919) nach einer Idee von Gustav Julius Parreidt (1849â1933)cite-ref-universit-t1968-19-0[19] entwickelt wurde,cite-ref-20[20] werden die Zähne beginnend beim oberen rechten Weisheitszahn und endend beim unteren rechten Weisheitszahn im Uhrzeigersinn von 1 bis 32 durchnummeriert. Es wird unverändert bevorzugt in den USA verwendet und ist seit 1975 das offizielle Zahnschema der American Dental Association (ADA). Eine Kennzeichnung der Quadranten entfällt. So bekommt der obere rechte Eckzahn die Kennzahl â6â, der untere linke erste Prämolar die Kennzahl â21â. Die Milchzähne werden analog von rechts oben beginnend im Uhrzeigersinn mit den Buchstaben âAâ bis âTâ bezeichnet, so dass der obere linke seitliche Schneidezahn die Kennzeichnung âGâ erhält, der untere rechte zweite Milchmolar die Kennzeichnung âTâ. Alternativ werden die Milchzähne ebenfalls durchnummeriert und erhalten als Unterscheidungsmerkmal ein nachfolgendes âdâ (von deciduous dentition, dt.: Milchgebiss). Der rechte obere Milchmolar erhält somit entweder die Bezeichnung âAâ oder â1dâ.
Im amerikanischen Zahnschema werden die Zähne so notiert, dass der aus Patientensicht rechts befindliche Zahn im Schema aus Zahnarztsicht rechts notiert wird. Der aus Patientensicht rechte obere Weisheitszahn wird im Schema deshalb oben rechts eingetragen. Der Patient sieht sein Zahnschema deshalb im amerikanischen System â im Gegensatz zum FDI-Zahnschema â wie im Spiegel.
| Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts |
| 16 | 15 | 14 | 13 | 12 | 11 | 10 | 9 | 8 | 7 | 6 | 5 | 4 | 3 | 2 | 1 |
| 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 |
| unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts |
| | | | | | | | | | | | | | | | |
| Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss |
| oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts |
| | | | J | I | H | G | F | E | D | C | B | A | | | |
| | | | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | | | |
| unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts |
| | | | | | | | | | | | | | | | |
| Alternative Bezeichnungen fĂźr das Milchgebiss | Alternative Bezeichnungen fĂźr das Milchgebiss | Alternative Bezeichnungen fĂźr das Milchgebiss | Alternative Bezeichnungen fĂźr das Milchgebiss | Alternative Bezeichnungen fĂźr das Milchgebiss | Alternative Bezeichnungen fĂźr das Milchgebiss | Alternative Bezeichnungen fĂźr das Milchgebiss | Alternative Bezeichnungen fĂźr das Milchgebiss | Alternative Bezeichnungen fĂźr das Milchgebiss | Alternative Bezeichnungen fĂźr das Milchgebiss | Alternative Bezeichnungen fĂźr das Milchgebiss | Alternative Bezeichnungen fĂźr das Milchgebiss | Alternative Bezeichnungen fĂźr das Milchgebiss | Alternative Bezeichnungen fĂźr das Milchgebiss | Alternative Bezeichnungen fĂźr das Milchgebiss | Alternative Bezeichnungen fĂźr das Milchgebiss |
| oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts |
| | | | 10d | 9d | 8d | 7d | 6d | 5d | 4d | 3d | 2d | 1d | | | |
| | | | 11d | 12d | 13d | 14d | 15d | 16d | 17d | 18d | 19d | 20d | | | |
| unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts |
(Incisivi, Canini, Prämolaren, Molaren).
Die Verwendung des amerikanischen Zahnschemas ist nicht einheitlich, so dass auch eine Notation verwendet wird, bei der die Zähne â wie im FDI-Zahnschema â aus Patientensicht aufgezeichnet werden.cite-ref-zahn-21-0[21]
Es kann sich nur die Aufzeichnungsweise im amerikanischen Zahnschema ändern, die Zahnbezeichnung selbst ändert sich nicht. Beispielsweise hat der obere rechte Weisheitszahn in beiden Varianten immer die Zahnbezeichnung â1â.
| Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links |
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 |
| 32 | 31 | 30 | 29 | 28 | 27 | 26 | 25 | 24 | 23 | 22 | 21 | 20 | 19 | 18 | 17 |
| unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links |
| | | | | | | | | | | | | | | | |
| Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss |
| oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links |
| | | | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | | | |
| | | | T | S | R | Q | P | O | N | M | L | K | | | |
| | | | | | | | | | | | | | | | |
| Alternative Bezeichnungen fĂźr das Milchzahngebiss | Alternative Bezeichnungen fĂźr das Milchzahngebiss | Alternative Bezeichnungen fĂźr das Milchzahngebiss | Alternative Bezeichnungen fĂźr das Milchzahngebiss | Alternative Bezeichnungen fĂźr das Milchzahngebiss | Alternative Bezeichnungen fĂźr das Milchzahngebiss | Alternative Bezeichnungen fĂźr das Milchzahngebiss | Alternative Bezeichnungen fĂźr das Milchzahngebiss | Alternative Bezeichnungen fĂźr das Milchzahngebiss | Alternative Bezeichnungen fĂźr das Milchzahngebiss | Alternative Bezeichnungen fĂźr das Milchzahngebiss | Alternative Bezeichnungen fĂźr das Milchzahngebiss | Alternative Bezeichnungen fĂźr das Milchzahngebiss | Alternative Bezeichnungen fĂźr das Milchzahngebiss | Alternative Bezeichnungen fĂźr das Milchzahngebiss | Alternative Bezeichnungen fĂźr das Milchzahngebiss |
| oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links |
| | | | 1d | 2d | 3d | 4d | 5d | 6d | 7d | 8d | 9d | 10d | | | |
| | | | 20d | 19d | 18d | 17d | 16d | 15d | 14d | 13d | 12d | 11d | | | |
| unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links |
(Incisivi, Canini, Prämolaren, Molaren).
In den Streitkräften der USA werden Modifikationen des Universal numbering systems verwendet:
Zahnschema der US-Armee
Im Zahnschema der US-Armee werden die bleibenden Zähne des Oberkiefers jeweils von der Mitte aus nach hinten von 1 bis 8 durchnummeriert, im Unterkiefer von 9 bis 16. Die Milchzähne werden im Oberkiefer jeweils von der Mitte aus mit den Buchstaben A bis E und im Unterkiefer mit den Buchstaben F bis J bezeichnet.
| Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links |
| 8 | 7 | 6 | 5 | 4 | 3 | 2 | 1 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 |
| 16 | 15 | 14 | 13 | 12 | 11 | 10 | 9 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 |
| unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links |
| | | | | | | | | | | | | | | | |
| Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss |
| oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links |
| | | | E | D | C | B | A | A | B | C | D | E | | | |
| | | | J | I | H | G | F | F | G | H | I | J | | | |
| unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links |
(Incisivi, Canini, Prämolaren, Molaren).
Zahnschema der US-Marine
Die US-Marine verwendet das Universal numbering system, jedoch mit dem Unterschied, dass die Nummerierung im jeweiligen rechten Kiefer beginnt und nicht âim Kreis herumâ erfolgt. Im Milchgebiss werden in der gleichen Systematik entweder Buchstaben oder rĂśmische Zahlen verwendet.
| Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links |
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 |
| 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 |
| unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links |
| | | | | | | | | | | | | | | | |
| Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss |
| oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links |
| | | | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | | | |
| | | | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | | | |
| | | | | | | | | | | | | | | | |
| Milchzahngebiss (Alternative) | Milchzahngebiss (Alternative) | Milchzahngebiss (Alternative) | Milchzahngebiss (Alternative) | Milchzahngebiss (Alternative) | Milchzahngebiss (Alternative) | Milchzahngebiss (Alternative) | Milchzahngebiss (Alternative) | Milchzahngebiss (Alternative) | Milchzahngebiss (Alternative) | Milchzahngebiss (Alternative) | Milchzahngebiss (Alternative) | Milchzahngebiss (Alternative) | Milchzahngebiss (Alternative) | Milchzahngebiss (Alternative) | Milchzahngebiss (Alternative) |
| oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links |
| | | | I | II | III | IV | V | VI | VII | VIII | IX | X | | | |
| | | | XI | XII | XIII | XIV | XV | XVI | XVII | XVIII | XIX | XX | | | |
| unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links |
(Incisivi, Canini, Prämolaren, Molaren).
Zahnschema nach Zsigmondy
Dieses Zahnschema wurde 1861 von Adolph Zsigmondy (1816â1880) entwickelt.cite-ref-huszar-22-0[22] Es wird auch als Altes deutsches System bezeichnet.cite-ref-zahn-21-1[21] Es findet sich noch in älteren Aufzeichnungen in Karteikarten.
Er hat die Zähne durch einen rechten Winkel mit einem waagerechten und einem senkrechten Schenkel ihrem Quadranten zugeordnet, der die Mittellinie und die Kauebene repräsentiert. Die horizontale Linie des Winkels liegt bei den Oberkieferzähnen unter der Ziffer, im Unterkiefer darĂźber. Der senkrechte Teil des Winkels liegt im ersten und vierten Quadranten rechts von der Ziffer, im zweiten und im dritten links. So bekommt der obere rechte Eckzahn die Kennzeichnung 3, der untere linke erste Prämolar die Kennzeichnung 4. Gesprochen wird: âoben rechts dreiâ bzw. âunten links vierâ.
Die Milchzähne werden mit rÜmischen Zahlen bezeichnet, so dass der obere linke seitliche Schneidezahn die Kennzeichnung II erhält, der untere rechte zweite Milchmolar die Kennzeichnung V.
Bei einer frĂźheren Variante wurde der Schrägstrich â/â (fĂźr oben) und der umgekehrte Schrägstrich â\â (fĂźr unten) â (slash und backslash) â verwendet, die der Ziffer vorangestellt (fĂźr links) oder nachgestellt (fĂźr rechts) wurden. So bekam der obere rechte Eckzahn frĂźher die Kennzeichnung 3/, später 3, der untere linke erste Prämolar die Kennzeichnung \4, später 4.cite-ref-23[23]
| Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links |
| 8 | 7 | 6 | 5 | 4 | 3 | 2 | 1 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 |
| 8 | 7 | 6 | 5 | 4 | 3 | 2 | 1 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 |
| unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links |
| | | | | | | | | | | | | | | | |
| Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss |
| oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links |
| | | | V | IV | III | II | I | I | II | III | IV | V | | | |
| | | | V | IV | III | II | I | I | II | III | IV | V | | | |
| unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links |
(Incisivi, Canini, Prämolaren, Molaren).
Zahnschema nach Palmer
Der Zahnarzt Corydon Spencer Palmer (1820â1917, Ohio, USA) hat das Zahnschema nach Zsigmondy fĂźr das bleibende Gebiss beibehalten, jedoch im Jahre 1870 fĂźr das Milchgebiss abgeändert.cite-ref-24[24] Er hat die Milchzähne mit lateinischen GroĂbuchstaben bezeichnet, um die Verwechslungsgefahr zu reduzieren.cite-ref-harris-6-1[6] In der amerikanischen Schreibweise wird die â1â ohne Aufwärtsstrich als âIâ geschrieben, wodurch im Zahnschema nach Zsigmondy bei der Zahnangabe I keine Unterscheidung zwischen dem Milchfrontzahn und dem bleibenden Frontzahn mĂśglich war. Der Zahn II wurde fälschlicherweise als 11 gelesen. Deshalb hat Palmer die Milchzähne in jedem Quadranten jeweils von der Mitte aus nach hinten mit den Buchstaben A bis E bezeichnet. Die seitdem nach ihm bezeichnete Palmer Notation wird von Studenten und Zahnärzten im Vereinigten KĂśnigreich bevorzugt.cite-ref-25[25] Aber auch Kieferorthopäden und Kieferchirurgen in den USA verwenden bevorzugt die Palmer Notation.cite-ref-26[26]
| Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links |
| 8 | 7 | 6 | 5 | 4 | 3 | 2 | 1 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 |
| 8 | 7 | 6 | 5 | 4 | 3 | 2 | 1 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 |
| unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links |
| | | | | | | | | | | | | | | | |
| Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss |
| oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links |
| | | | E | D | C | B | A | A | B | C | D | E | | | |
| | | | E | D | C | B | A | A | B | C | D | E | | | |
| unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links |
(Incisivi, Canini, Prämolaren, Molaren).
Zahnschemata im Vergleich
Nachfolgend sind die gebräuchlichsten Zahnschemata im Vergleich dargestellt. Die Zahnbezeichnungen ßberzähliger Zähne werden nur bei Bedarf zusätzlich angegeben.
Bleibendes Gebiss
| FDI-Zahnschema | rechts | rechts | rechts | rechts | rechts | rechts | rechts | rechts | links | links | links | links | links | links | links | links |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Oberkiefer | 18 | 17 | 16 | 15 | 14 | 13 | 12 | 11 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 |
| Unterkiefer | 48 | 47 | 46 | 45 | 44 | 43 | 42 | 41 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 |
| | | | | | | | | | | | | | | | | |
| Amerikanisches Zahnschema | rechts | rechts | rechts | rechts | rechts | rechts | rechts | rechts | links | links | links | links | links | links | links | links |
| Oberkiefer | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 |
| Unterkiefer | 32 | 31 | 30 | 29 | 28 | 27 | 26 | 25 | 24 | 23 | 22 | 21 | 20 | 19 | 18 | 17 |
| | | | | | | | | | | | | | | | | |
| Palmer-Zahnschema | rechts | rechts | rechts | rechts | rechts | rechts | rechts | rechts | links | links | links | links | links | links | links | links |
| Oberkiefer | 8 | 7 | 6 | 5 | 4 | 3 | 2 | 1 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 |
| Unterkiefer | 8 | 7 | 6 | 5 | 4 | 3 | 2 | 1 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 |
(Incisivi, Canini, Prämolaren, Molaren).
Milchzahngebiss
| FDI-Zahnschema | rechts | rechts | rechts | rechts | rechts | links | links | links | links | links |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Oberkiefer | 55 | 54 | 53 | 52 | 51 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 |
| Unterkiefer | 85 | 84 | 83 | 82 | 81 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 |
| | | | | | | | | | | |
| Amerikanisches Zahnschema | rechts | rechts | rechts | rechts | rechts | links | links | links | links | links |
| Oberkiefer | A | B | C | D | E | F | G | H | I | J |
| Unterkiefer | T | S | R | Q | P | O | N | M | L | K |
| | | | | | | | | | | |
| Alternatives Zahnschema | rechts | rechts | rechts | rechts | rechts | links | links | links | links | links |
| Oberkiefer | 1d | 2d | 3d | 4d | 5d | 6d | 7d | 8d | 9d | 10d |
| Unterkiefer | 20d | 19d | 18d | 17d | 16d | 15d | 14d | 13d | 12d | 11d |
| | | | | | | | | | | |
| Palmer-Zahnschema | rechts | rechts | rechts | rechts | rechts | links | links | links | links | links |
| Oberkiefer | E | D | C | B | A | A | B | C | D | E |
| Unterkiefer | E | D | C | B | A | A | B | C | D | E |
(Incisivi, Canini, Prämolaren, Molaren).
Verwechslungsgefahr
Es besteht bei internationaler Verwendung von Zahnbezeichnungen, beispielsweise bei einer Ăberweisung eines Patienten, eine Verwechslungsgefahr mit dem FDI-Zahnschema. Beispielsweise bezeichnet ein Zahnarzt, der das amerikanische System benutzt, den zweiten Molar der linken Oberkieferhälfte mit â15â (fifteen â fĂźnfzehn). Ein Zahnarzt, der das internationale System verwendet, liest die Bezeichnung nach FDI als Zahn eins-fĂźnf, demnach als den oberen rechten Prämolaren, den fĂźnften Zahn des ersten Quadranten, obwohl nach FDI-Zahnschema der Zahn 27 (zwei-sieben) gemeint war.cite-ref-27[27]
Ungebräuchliche Zahnschemata
Insbesondere in älterer Fachliteratur findet man frßher gebräuchliche Zahnschemata, die nachfolgend beschrieben werden.
Zahnschema nach Haderup
Im Zahnschema nach dem dänischen Zahnarzt Victor Haderup (1845â1913), der es 1887cite-ref-28[28] entwickelt hatte, werden die Zähne durch ein Pluszeichen im Oberkiefer und ein Minuszeichen im Unterkiefer ihrem Quadranten zugeordnet. Es wird auch als das Skandinavische System, beziehungsweise als das Dänische System bezeichnet.cite-ref-zahn-21-2[21] Es ist in älteren Aufzeichnungen zu finden, wird aber in Dänemark und in der Schweiz auch heute noch verwendet. Die Plus- und Minuszeichen sind jeweils zur Mittellinie hin angeordnet, das heiĂt, sie sind im ersten und vierten Quadranten der Ziffer nachgestellt, im zweiten und im dritten vorangestellt. So bekommt der obere rechte Eckzahn die Kennzeichnung â3+â, der untere linke erste Prämolar die Kennzeichnung ââ4â. Gesprochen wird: âoben rechts dreiâ bzw. âunten links vierâ.
Bei den Milchzähnen wird den Ziffern eine â0â vorangestellt, so dass der obere linke seitliche Milchschneidezahn die Kennzeichnung â+02â erhält, der untere rechte zweite Milchmolar die Kennzeichnung â05ââ. Es gab zuvor die Variante, Milchzähnen statt der â0â ein âlâ (fĂźr lat.: lacteus, milchig) voranzustellen.
| Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links |
| 8+ | 7+ | 6+ | 5+ | 4+ | 3+ | 2+ | 1+ | +1 | +2 | +3 | +4 | +5 | +6 | +7 | +8 |
| 8â | 7â | 6â | 5â | 4â | 3â | 2â | 1â | â1 | â2 | â3 | â4 | â5 | â6 | â7 | â8 |
| unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links |
| | | | | | | | | | | | | | | | |
| Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss |
| oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links |
| | | | 05+ | 04+ | 03+ | 02+ | 01+ | +01 | +02 | +03 | +04 | +05 | | | |
| | | | 05â | 04â | 03â | 02â | 01â | â01 | â02 | â03 | â04 | â05 | | | |
| unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links |
| | | | | | | | | | | | | | | | |
| Milchzahngebiss (Alternative) | Milchzahngebiss (Alternative) | Milchzahngebiss (Alternative) | Milchzahngebiss (Alternative) | Milchzahngebiss (Alternative) | Milchzahngebiss (Alternative) | Milchzahngebiss (Alternative) | Milchzahngebiss (Alternative) | Milchzahngebiss (Alternative) | Milchzahngebiss (Alternative) | Milchzahngebiss (Alternative) | Milchzahngebiss (Alternative) | Milchzahngebiss (Alternative) | Milchzahngebiss (Alternative) | Milchzahngebiss (Alternative) | Milchzahngebiss (Alternative) |
| oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links |
| | | | V+ | IV+ | III+ | II+ | I+ | +I | +II | +III | +IV | +V | | | |
| | | | Vâ | IVâ | IIIâ | IIâ | Iâ | âI | âII | âIII | âIV | âV | | | |
| unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links |
(Incisivi, Canini, Prämolaren, Molaren).
Das franzĂśsische Zahnschema
Im franzĂśsischen Zahnschema (franz.: NumĂŠrotation de la denture humaine) wurde frĂźher eine Kombination aus Buchstaben und arabischen bzw. rĂśmischen Ziffern verwendet. Dabei steht âDâ fĂźr droite (franz. rechts) und âGâ fĂźr gauche (links). Die GroĂbuchstaben werden fĂźr den Oberkiefer, die Kleinbuchstaben fĂźr den Unterkiefer verwendet. Die arabischen Ziffern bezeichnen bleibende Zähne und die rĂśmischen Ziffern die Milchzähne.cite-ref-zahn-21-3[21]
| Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links |
| D8 | D7 | D6 | D5 | D4 | D3 | D2 | D1 | G1 | G2 | G3 | G4 | G5 | G6 | G7 | G8 |
| d8 | d7 | d6 | d5 | d4 | d3 | d2 | d1 | g1 | g2 | g3 | g4 | g5 | g6 | g7 | g8 |
| unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links |
| | | | | | | | | | | | | | | | |
| Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss |
| oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links |
| | | | DV | DIV | DIII | DII | DI | GI | GII | GIII | GIV | GV | | | |
| | | | dV | dIV | dIII | dII | dI | gI | gII | gIII | gIV | gV | | | |
| unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links |
(Incisivi, Canini, Prämolaren, Molaren).
Zahnschema nach Bosworth
Der US-Amerikaner Bosworth entwickelte eine eigene Zahnschemasystematik. Er verzichtet auf Quadrantenbezeichnungen und nummeriert die Zähne des Oberkiefers jeweils von der Mitte aus nach distal (hinten) von 1 bis 8. Im Unterkiefer verwendet er jeweils von der Mitte aus die Buchstaben A bis H. Milchzähnen wird dabei ein âDâ (fĂźr deciduous teeth, Milchzähne) vorangestellt.cite-ref-29[29]
| Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links |
| 8 | 7 | 6 | 5 | 4 | 3 | 2 | 1 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 |
| H | G | F | E | D | C | B | A | A | B | C | D | E | F | G | H |
| unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links |
| | | | | | | | | | | | | | | | |
| Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss |
| oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links |
| | | | D5 | D4 | D3 | D2 | D1 | D1 | D2 | D3 | D4 | D5 | | | |
| | | | DE | DD | DC | DB | DA | DA | DB | DC | DD | DE | | | |
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(Incisivi, Canini, Prämolaren, Molaren).
Zahnschema nach Hillischer
Der Wiener Zahnarzt Hermann Theodor Hillischer (1850â1926) verĂśffentlichte 1885 ein Zahnschema, das die Kennzeichnung der Quadranten mittels Punkten und Unter- und Oberstrichen vornahm. Die Zahnangaben wurden durch ein Komma getrennt. Beispielsweise wurde im rechten oberen Quadranten der Punkt rechts der Ziffer des Zahns angebracht, im linken oberen Quadranten links von der Ziffer. Die Bezeichnung erfolgte oberhalb eines Striches, um den Zahn als dem Oberkiefer zugehĂśrig zu kennzeichnen. Im Unterkiefer steht die Zahnangabe unterhalb eines Striches. Bei Milchzähnen wird statt des Punkts ein Doppelpunkt rechts oder links vom Zahn platziert. Zur Kennzeichnung der Milchmolaren werden jedoch die Zahnnummerierungen der bleibenden Zähne verwendet. Befunde werden dem jeweiligen Zahn mit Buchstaben in Klammern, die AbkĂźrzungen fĂźr die Zahnflächen darstellen, zugeordnet.cite-ref-30[30] Beispielsweise wird der Befund eines bleibenden, oberen, rechten ersten Molars mit einer mesialen (m), coronalen (c) und distalen (d) Karies wie folgt erfasst:
| Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links |
| 8 ⢠, | 7 ⢠, | 6 ⢠, | 5 ⢠, | 4 ⢠, | 3 ⢠, | 2 ⢠, | 1 ⢠, | ⢠1 , | ⢠2 , | ⢠3 , | ⢠4 , | ⢠5 , | ⢠6 , | ⢠7 , | ⢠8 |
| 8 ⢠, | 7 ⢠, | 6 ⢠, | 5 ⢠, | 4 ⢠, | 3 ⢠, | 2 ⢠, | 1 ⢠, | ⢠1 , | ⢠2 , | ⢠3 , | ⢠4 , | ⢠5 , | ⢠6 , | ⢠7 , | ⢠8 |
| unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links |
| | | | | | | | | | | | | | | | |
| Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss |
| oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links |
| | | | : 7 , | : 6 , | : 3 , | : 2 , | : 1 , | : 1 , | : 2 , | : 3 , | : 6 , | : 7 | | | |
| | | | 7 : , | 6 : , | 3 : , | 2 : , | 1 : , | : 1 , | : 2 , | : 3 , | : 6 , | : 7 | | | |
| unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links |
(Incisivi, Canini, Prämolaren, Molaren).
Zahnschema nach Dubois
Der franzÜsische Zahnarzt Paul Dubois entwickelte 1890 ein Zahnschema, das die Zähne des rechten Kieferquadranten mit geraden und die Zähne des linken Kieferquadranten mit ungeraden Zahlen bezeichnete. Um die Oberkieferzähne von den Unterkieferzähnen zu unterscheiden, erhielten die Unterkieferzahnangaben einen Unterstrich.cite-ref-31[31]
| Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links |
| 16 | 14 | 12 | 10 | 8 | 6 | 4 | 2 | 1 | 3 | 5 | 7 | 9 | 11 | 13 | 15 |
| 16 | 14 | 12 | 10 | 8 | 6 | 4 | 2 | 1 | 3 | 5 | 7 | 9 | 11 | 13 | 15 |
| unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links |
(Incisivi, Canini, Prämolaren, Molaren).
Zahnschema nach Sarjeev
Der indische Zahnarzt Sonkurla S. Sarjeev versucht sich an einem neuartigen Zahnschema, um Ăźberzählige Zähne besser darstellen zu kĂśnnen. Er benennt die Quadranten mit Kleinbuchstaben aus dem griechischen Alphabet. Der untere bleibende rechte Eckzahn heiĂt dabei âDelta-dreiâ, der untere rechte Milcheckzahn âEta-dreiâ. 3,1 % der Männer und 2,6 % der Frauen haben Ăźberzählige Zähne. Die Inzidenz variiert je nach Literatur zwischen 0,45 % und 3 %, wobei der grĂśĂte Anteil (80 %) auf den Mesiodens entfällt, einem Ăźberzähligen, mittigen Frontzahn, gefolgt von vierten Molaren. Die Zahnangaben der Ăźberzähligen Zähne im System nach Sarjeev sind jedoch nicht eindeutig.cite-ref-32[32]
| Bleibendes Gebiss | Milchzahngebiss |
|---|---|
| Îą Alpha | Ď Pi |
| β Beta | ξ Epsilon |
| Îł Gamma | Îť Lambda |
| δ Delta | Ρ Eta |
| Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| oben rechts (ι) | oben rechts (ι) | oben rechts (ι) | oben rechts (ι) | oben rechts (ι) | oben rechts (ι) | oben rechts (ι) | oben rechts (ι) | oben links (β) | oben links (β) | oben links (β) | oben links (β) | oben links (β) | oben links (β) | oben links (β) | oben links (β) |
| ι8 | ι7 | ι6 | ι5 | ι4 | ι3 | ι2 | ι1 | β1 | β2 | β3 | β4 | β5 | β6 | β7 | β8 |
| δ8 | δ7 | δ6 | δ5 | δ4 | δ3 | δ2 | δ1 | γ1 | γ2 | γ3 | γ4 | γ5 | γ6 | γ7 | γ8 |
| unten rechts (δ) | unten rechts (δ) | unten rechts (δ) | unten rechts (δ) | unten rechts (δ) | unten rechts (δ) | unten rechts (δ) | unten rechts (δ) | unten links (γ) | unten links (γ) | unten links (γ) | unten links (γ) | unten links (γ) | unten links (γ) | unten links (γ) | unten links (γ) |
| | | | | | | | | | | | | | | | |
| Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss | Milchzahngebiss |
| oben rechts (Ď) | oben rechts (Ď) | oben rechts (Ď) | oben rechts (Ď) | oben rechts (Ď) | oben rechts (Ď) | oben rechts (Ď) | oben rechts (Ď) | oben links (Îľ) | oben links (Îľ) | oben links (Îľ) | oben links (Îľ) | oben links (Îľ) | oben links (Îľ) | oben links (Îľ) | oben links (Îľ) |
| | | | Ď5 | Ď4 | Ď3 | Ď2 | Ď1 | Îľ1 | Îľ2 | Îľ3 | Îľ4 | Îľ5 | | | |
| | | | Ρ5 | Ρ4 | Ρ3 | Ρ2 | Ρ1 | Ν1 | Ν2 | Ν3 | Ν4 | Ν5 | | | |
| unten rechts (Ρ) | unten rechts (Ρ) | unten rechts (Ρ) | unten rechts (Ρ) | unten rechts (Ρ) | unten rechts (Ρ) | unten rechts (Ρ) | unten rechts (Ρ) | unten links (Ν) | unten links (Ν) | unten links (Ν) | unten links (Ν) | unten links (Ν) | unten links (Ν) | unten links (Ν) | unten links (Ν) |
(Incisivi, Canini, Prämolaren, Molaren).
Das lateinische Zahnschema
Das lateinische Zahnschema wurde 1870 vom Salzburger Zahnarzt Eduard MĂźhlreiter (1839â1917) entwickelt und besteht aus den Anfangsbuchstaben der lateinischen Bezeichnung der Zähne.cite-ref-33[33] Die bleibenden Zähne wurden mit GroĂ-, die Milchzähne mit Kleinbuchstaben bezeichnet und jeweils durchnummeriert. Die Bezeichnung war jedoch nur aus dem gesamten Zahnschema ersichtlich, weil beispielsweise die Bezeichnung M1 nicht ausgedrĂźckt hat, um welchen ersten Molar (Oberkiefer oder Unterkiefer, rechts oder links) es sich handelt.
| Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss |
|---|---|
| M 3 M 2 M 1 P 2 P 1 C I 2 I 1 | I 1 I 2 C P 1 P 2 M 1 M 2 M 3 |
| M 3 M 2 M 1 P 2 P 1 C I 2 I 1 | I 1 I 2 C P 1 P 2 M 1 M 2 M 3 |
| | |
| Milchzahngebiss | Milchzahngebiss |
| m 2 m 1 c i 2 i 1 | i 1 i 2 c m 1 m 2 |
| m 2 m 1 c i 2 i 1 | i 1 i 2 c m 1 m 2 |
(I â Incisivi, C â Canini, P â Prämolaren, M â Molaren).
MICAP-Zahnschema
Eine Neuentwicklung des Jahres 2011 ist das MICAP-Zahnschema. Es ähnelt eher einer Zahnformel, wie sie bereits im 19. Jahrhundert fĂźr vergleichende anatomische Studiencite-ref-34[34] in der zahnärztlichen Fachliteratur in Deutschland gebräuchlich war und vom Leiter der WĂźrzburger Zahnklinik Jakob Berten (1855â1934) gelehrt und 1888 publiziert wurde.cite-ref-35[35] Die AbkĂźrzung steht fĂźr die ersten Buchstaben der lateinischen Zahnbezeichnungen, unterbrochen vom Initial des malaysischen Zahnarztes Ashfaq Akram und seines Entwicklerteams, demnach Molar, Incisor, Caninus, Akram, Prämolar. Die Zähne selbst werden als ANAASEA-Buchstaben bezeichnet, die als AbkĂźrzungen fĂźr die englischen Kontinentbezeichnungen Asia, North America, South America, Europe und Africa stehen, mit der Bedeutung, dass alle Menschen dieser Kontinente die gleichen Zahntypen aufweisen. Beispielsweise stehen In den vier Ecken des âIâ (Incisor, Schneidezahn) die Nummerierungen der beiden Schneidezähne, demnach im linken oberen Eck die beiden rechten oberen Schneidezähne, im rechten oberen Eck die beiden linken oberen Schneidezähne, im rechten unteren Eck die beiden unteren linken Schneidezähne und im linken unteren Eck die beiden unteren rechten Schneidezähne. Analog werden die Eckzähne (C), die beiden Prämolaren (P) und die drei Molaren (M) jeweils von der Mitte aus nach hinten nummeriert. Die Milchzähne unterscheiden sich dadurch, dass nach der Raute # ein âdâ (fĂźr decidous teeth, Milchzähne) gesetzt wird. Die Angabe #2dM bezeichnet den unteren, rechten, zweiten Milchmolaren, die Angabe #dC1 bezeichnet den oberen linken Milcheckzahn. Im zugehĂśrigen Befundbogen (Parodontalstatus) kĂśnnen fĂźr jeden Zahn zwei Taschentiefen der Zahnfleischtaschen und der Mobilitätsgrad eingetragen werden. Die Ăźbrigen Befunde und eine eventuelle Behandlungsplanung werden in einen Befundbogen befundorientiert eingetragen. Dies bedeutet, dass beispielsweise in einem Feld âKariesâ alle kariĂśsen Zähne mit der MICAP-Bezeichnung eingetragen werden, alle fehlenden Zähne im Befundfeld âfehlende Zähneâ und so fort.cite-ref-36[36]
Holländisches Zahnschema
Im Holländischen System wurde der Versuch unternommen, die unklaren Bezeichnungen des lateinischen Systems zu präzisieren, indem unter dem jeweiligen Zahn eine lateinische Zusatzbezeichnung als Abkßrzung angefßgt wurde. Dabei steht
⢠sd fßr superior dexter (oben rechts)
⢠id fßr inferior dexter (unten rechts)
⢠ss fßr superior sinister (oben links)
⢠is fßr inferior sinister (unten links)
| Bleibendes Gebiss | Bleibendes Gebiss |
|---|---|
| M 3 M 2 M 1 P 2 P 1 C I 2 I 1 | I 1 I 2 C P 1 P 2 M 1 M 2 M 3 |
| sd sd sd sd sd sd sd sd | ss ss ss ss ss ss ss ss |
| M 3 M 2 M 1 P 2 P 1 C I 2 I 1 | I 1 I 2 C P 1 P 2 M 1 M 2 M 3 |
| id id id id id id id id | is is is is is is is is |
(I â Incisivi, C â Canini, P â Prämolaren, M â Molaren).
Zahnschemata mit Zahlen-/Buchstabenkombinationen
In Anlehnung an das franzÜsische Zahnschema wurden ähnliche Zahlen-/Buchstabenkombinationen in den verschiedenen Sprachen fßr die vier Quadranten angewandt, wobei die Zähne wie im FDI-Zahnschema von der Mitte aus nach dorsal (hinten) gezählt werden:cite-ref-37[37]
⢠Englisch:
⢠UR â upper right
⢠UL â upper left
⢠LR â lower right
⢠LL â lower left
âUL3â bezeichnet im Englischen den Eckzahn im linken Oberkiefer.
⢠Deutsch:
⢠OR â oben rechts
⢠OL â oben links
⢠UR â unten rechts
⢠UL â unten links
âUL3â bezeichnet im deutschen Zahnschema den Eckzahn im linken Unterkiefer.
Historisches Befundschema
Die S. S. White Company vertrieb 1907 in den USA Karteikarten, die von S. H. Guilford entwickelt worden waren. Dort wurden die Befunde mit speziellen Symbolen eingetragen.cite-ref-38[38]
Allgemeines
Zahnloser Kiefer
Im zahnlosen Kiefer werden auch die Kieferbereiche nach denjenigen Zähnen benannt, die im jeweiligen bezahnten Kieferabschnitt stehen sollten. Fehlt beispielsweise der Zahn 46 (wegen Nichtanlage oder nach Extraktion) und soll der fehlende Zahn beispielsweise durch ein Implantat oder durch ein Brßckenglied oder eine Teilprothese ersetzt werden, so wird der zahnlose Kieferbereich als 46 bezeichnet. Auch die ersetzten Zähne erhalten in der Folge die gleiche Bezeichnung wie die bleibenden Zähne.cite-ref-39[39]
Hyperdontie
Bei einer Hyperdontie (ZahnĂźberzahl) erfolgt die Zählung (auĂer im amerikanischen Zahnschema) konsequent im jeweiligen System weiter. Im FDI-Schema heiĂt beispielsweise ein (Ăźberzähliger) Zahn hinter dem rechten oberen Weisheitszahn, der die Bezeichnung 18 hat, konsequenterweise Zahn 19.cite-ref-40[40] Bei allen Schemata zugleich besteht allerdings das Problem der Benennung einer Hyperdontie innerhalb einer geschlossenen Zahnreihe. So findet zum Beispiel ein Ăźberzähliger Frontzahn im Unterkiefer keine eindeutige Bezeichnung. Den oben beschriebenen Vorschlag Sharmas und Wadhwas, nämlich die beiden Ziffern des FDI-Zahnschemas durch einen Bindestrich zu verbinden, forderten 1986 erneut der polnische Hochschullehrer ZdzisĹaw KrysiĹskicite-ref-41[41] und 1989 Manuel Alfonso Villa Vigil, der Präsident des spanischen Zahnärzteverbandes, um auch Ăźberzählige Zähne darstellen zu kĂśnnen, die insbesondere bei einigen ethnischen Gruppen vorkommen.cite-ref-manjunatha-18-1[18] Die Kieferorthopäden Leo Toureno und Jae Hyun Park schlagen vor, die drei gebräuchlichsten Zahnschemata um einen Buchstaben oder eine Ziffer zu ergänzen. Im amerikanischen Zahnschema wĂźrde ein Ăźberzähliger mittlerer unterer Schneidezahn die Bezeichnung â24Aâ (âtwenty-four-Aâ) oder â24.1â (âtwenty-four-Dot-1â) erhalten; im FDI-Zahnschema lautete dann seine Zahnbezeichnung â31Aâ (âdrei-eins-Aâ) oder â31.1â (âdrei-eins-Punkt-1â); im Palmer/Zsigmondy-Zahnschema wĂźrde der zweite Prämolar die Bezeichnung 5.1 oder 5A erhalten (gesprochen: âunten rechts fĂźnf-Punkt-einsâ oder âunten rechts fĂźnf-Aâ).cite-ref-42[42]
Zahnschemata in der Tiermedizin
Tierzahnschemata werden von Tierärzten verwendet, wenn sie Behandlungsaufzeichnungen analog den Zahnärzten durchfßhren.
Zahnschema nach Triadan
Die Zahnbenennung beim Hund,cite-ref-43[43] bei der Katzecite-ref-avdc-44-0[44] oder beim Pferdcite-ref-avdc-44-1[44] erfolgt im Zahnschema nach Zahnarzt Hugo Triadan (1930â1987), der es 1972 an der Universität Bern entwickelt hat.cite-ref-45[45] Triadan hat sich an das FDI-Zahnschema des Menschen angelehnt. Im Triadan-Zahnschema werden â zur Unterscheidung mit dem FDI-Zahnschema des Menschen â nach den Quadrantenziffern die Zahnziffern von der Mitte aus rachenwärts mit einer â0â beginnend gezählt. Der jeweils erste Zahn hat deshalb die Bezeichnung â01â. Es wird auch Three-Digit System (dt.: Drei-Ziffern-System) genannt. Demnach erhält der obere rechte erste Schneidezahn die Benennung â101â (eins â null â eins), â1â fĂźr den ersten Quadranten, â01â fĂźr den ersten Zahn dieses Quadranten; der untere linke Eckzahn (Fangzahn) erhält die Benennung â304â (drei â null â vier). (Hunde, Katzen und Pferde haben drei Schneidezähne je Quadrant.) Im Milchgebiss erfolgt die Quadrantennummerierung analog dem FDI-Zahnschema mit den Ziffern 5, 6, 7, 8. Das bleibende Gebiss des Hundes hat 42 Zähne, das der Katze 30 Zähne, des Pferdes 36â44 Zähne.cite-ref-46[46]cite-ref-47[47]
| Bleibendes Hundegebiss | Bleibendes Hundegebiss | Bleibendes Hundegebiss | Bleibendes Hundegebiss | Bleibendes Hundegebiss | Bleibendes Hundegebiss | Bleibendes Hundegebiss | Bleibendes Hundegebiss | Bleibendes Hundegebiss | Bleibendes Hundegebiss | Bleibendes Hundegebiss | Bleibendes Hundegebiss | Bleibendes Hundegebiss | Bleibendes Hundegebiss | Bleibendes Hundegebiss | Bleibendes Hundegebiss | Bleibendes Hundegebiss | Bleibendes Hundegebiss | Bleibendes Hundegebiss | Bleibendes Hundegebiss | Bleibendes Hundegebiss | Bleibendes Hundegebiss |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links |
| | 110 | 109 | 108 | 107 | 106 | 105 | 104 | 103 | 102 | 101 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | |
| 411 | 410 | 409 | 408 | 407 | 406 | 405 | 404 | 403 | 402 | 401 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 |
| unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links |
| | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | |
| Milchzahngebiss (Hund) | Milchzahngebiss (Hund) | Milchzahngebiss (Hund) | Milchzahngebiss (Hund) | Milchzahngebiss (Hund) | Milchzahngebiss (Hund) | Milchzahngebiss (Hund) | Milchzahngebiss (Hund) | Milchzahngebiss (Hund) | Milchzahngebiss (Hund) | Milchzahngebiss (Hund) | Milchzahngebiss (Hund) | Milchzahngebiss (Hund) | Milchzahngebiss (Hund) | Milchzahngebiss (Hund) | Milchzahngebiss (Hund) | Milchzahngebiss (Hund) | Milchzahngebiss (Hund) | Milchzahngebiss (Hund) | Milchzahngebiss (Hund) | Milchzahngebiss (Hund) | Milchzahngebiss (Hund) |
| oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links |
| | | | 507 | 506 | 505 | | 504 | 503 | 502 | 501 | 601 | 602 | 603 | 604 | | 605 | 606 | 607 | | | |
| | | | 807 | 806 | 805 | | 804 | 803 | 802 | 801 | 701 | 702 | 703 | 704 | | 705 | 706 | 707 | | | |
| unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links |
(Incisivi, Canini, Prämolaren, Molaren).
| Bleibendes Katzengebiss | Bleibendes Katzengebiss | Bleibendes Katzengebiss | Bleibendes Katzengebiss | Bleibendes Katzengebiss | Bleibendes Katzengebiss | Bleibendes Katzengebiss | Bleibendes Katzengebiss | Bleibendes Katzengebiss | Bleibendes Katzengebiss | Bleibendes Katzengebiss | Bleibendes Katzengebiss | Bleibendes Katzengebiss | Bleibendes Katzengebiss | Bleibendes Katzengebiss | Bleibendes Katzengebiss |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links |
| 108 | 107 | 106 | 105 | 104 | 103 | 102 | 101 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 |
| 407 | | 406 | 405 | 404 | 403 | 402 | 401 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | | 307 |
| unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links |
| | | | | | | | | | | | | | | | |
| Milchzahngebiss (Katze) | Milchzahngebiss (Katze) | Milchzahngebiss (Katze) | Milchzahngebiss (Katze) | Milchzahngebiss (Katze) | Milchzahngebiss (Katze) | Milchzahngebiss (Katze) | Milchzahngebiss (Katze) | Milchzahngebiss (Katze) | Milchzahngebiss (Katze) | Milchzahngebiss (Katze) | Milchzahngebiss (Katze) | Milchzahngebiss (Katze) | Milchzahngebiss (Katze) | Milchzahngebiss (Katze) | Milchzahngebiss (Katze) |
| oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben rechts | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links | oben links |
| | 507 | 506 | 505 | 504 | 503 | 502 | 501 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | |
| | | 806 | 805 | 804 | 803 | 802 | 801 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | | |
| unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten rechts | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links | unten links |
(Incisivi, Canini, Prämolaren, Molaren).
| Bleibendes Pferdegebiss | Bleibendes Pferdegebiss | Bleibendes Pferdegebiss | Bleibendes Pferdegebiss | Bleibendes Pferdegebiss | Bleibendes Pferdegebiss | Bleibendes Pferdegebiss | Bleibendes Pferdegebiss | Bleibendes Pferdegebiss | Bleibendes Pferdegebiss | Bleibendes Pferdegebiss | Bleibendes Pferdegebiss | Bleibendes Pferdegebiss | Bleibendes Pferdegebiss | Bleibendes Pferdegebiss | Bleibendes Pferdegebiss | Bleibendes Pferdegebiss | Bleibendes Pferdegebiss | Bleibendes Pferdegebiss | Bleibendes Pferdegebiss | Bleibendes Pferdegebiss | Bleibendes Pferdegebiss |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
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(Incisivi, Canini, Prämolaren, Molaren).
Zahnschemata verschiedener Lebewesen
â
Hauptartikel
:
Zahnformel
Die Zahnformel (auch: Gebissformel) ist eine Ăbersicht Ăźber die bei einem Säugetier vorkommenden Zähne.cite-ref-49[49] Sie wird in der Regel nur fĂźr eine Hälfte des Ober- und Unterkiefers dargestellt, da Gebisse immer vertikal spiegelsymmetrisch sind. Die Kenntnis der Zahnformeln ermĂśglicht das Erkennen von nicht ausgebildeten Zähnen. In der Tierzucht werden solche Individuen häufig von der Zucht ausgeschlossen. In der Zoologie wird eine kĂźrzere Art von Zahnformeln verwendet, um die Gebisse verschiedener Arten oder hĂśherer Taxa miteinander zu vergleichen.
Siehe auch
Literatur
⢠Klaus M. Lehmann: Einfßhrung in die Zahnersatzkunde. Urban & Schwarzenberg, Mßnchen, Wien, Baltimore 1979, ISBN 3-541-07024-2, S. 5 f.
Weblinks
Wiktionary: Zahnschema
â Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Ăbersetzungen
Commons
: Zahnschemata
â Sammlung von Bildern und Videos
Einzelnachweise
cite-note-11. â Zahnformel. Biologie-Lexikon; abgerufen am 21. Juni 2015.
cite-note-22. â Zahnformel des Menschen. (Memento vom 30. April 2015 im Internet Archive) (PDF) Universität Halle; abgerufen am 20. Januar 2016.
cite-note-33. â brachyodont. Lexikon der Biologie; abgerufen am 14. August 2016.
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cite-note-3838. â Card Index System. In: Dental Cosmos, Dezember 1907, S. 9; Textarchiv â Internet Archive.
cite-note-3939. â Bernd Reitemeier, Norbert Schwenzer, Michael Ehrenfeld: EinfĂźhrung in die Zahnmedizin. Georg Thieme Verlag, 2006, ISBN 3-13-139191-X, S. 198 ff. (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche)
cite-note-4040. â Peter Gängler,Thomas Hoffmann, Brita Willershausen: Konservierende Zahnheilkunde und Parodontologie. Georg Thieme Verlag, 2006, ISBN 3-13-154073-7, S. 62 ff. (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche)
cite-note-4242. â L. Toureno, J. H. Park u. a.: Identification of supernumerary teeth in 2D and 3D: review of literature and a proposal. (Memento des Originals vom 18. Februar 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂźft. Bitte prĂźfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.jdentaled.org In: Journal of dental education, Band 77, Nr. 1, 2013, S. 43â50, ISSN 1930-7837, PMID 23314464 (Review).
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cite-note-4747. â Olof Dietz: Handbuch Pferdepraxis. Georg Thieme Verlag, 2006, ISBN 3-8304-1028-X, S. 380. (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche)
cite-note-481. M. R. Floyd: The modified Triadan system: nomenclature for veterinary dentistry. In: Journal of veterinary dentistry. Band 8, Nr. 4, Dezember 1991, S. 18â19, ISSN 0898-7564, PMID 1815632.
cite-note-4949. â Johann Martin Kreutzer: Grundriss der gesamten Veterinärmedizin: mit ausfĂźhrlicher Darstellung aller in sanitäts- und veterinärpolizeilicher, gerichtlicher, praktischer und komparativwissenschaftlicher Hinsicht besonders wichtigen Krankheiten. Palm und Enke, 1853, S. 133 ff. (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).